Plattformunabhängige Anwendungssoftware

Java

Wir erstellen individuelle Softwarelösungen basierend auf der Programmiersprache Java der Firma Sun Microsystems.

  • Java Anwendungen laufen plattformunabhängig und sichern somit Investitionen.
  • Java ist eine gängig objektorientierte Programmiersprache (die diesen Anspruch auch zu Recht erheben darf). Komponenten, die in Java entwickelt wurden, können auch über Releasewechsel (Software- und Betriebssystemseitig) verwendet werden.
  • Java wurde von Anfang an mit hervorragenden Netzwerkeigenschaften ausgestattet, die es ermöglichen, extrem stabile Intranet und Internet Anwendungen zu erstellen.
  • Java bietet mit der JDBC Schnittstelle eine performante und einfach zu implementierende Alternative, um auf alle gebräuchlichen Datenbanken (zum Beispiel IBM DB2, MS Access, MS SQL Server, MySQL, Oracle, Postgre SQL) zuzugreifen.


Windowsspezifische Anwendungssoftware

  • C++
  • C#

Auf Basis einer exakten Leistungsbeschreibung entwickeln erfahrene Spezialisten die technische Architektur und das Design für die gewünschte Anwendung. Dabei setzen wir grossen Wert auf objektorientierte Programmierung.

Technische Architektur

  • Entwurf der Systemarchitektur

Erstellung der Software-Designs

  • Design-Dokumentation
  • Visualisierungen
  • Prüfung der Design-Dokumentation
  • Review
  • Abnahme

Aber auch nach Fertigstellung Ihrer Software sind wir weiter für Sie da. Mit einem Supportprogramm und individuellen Schulungs­angeboten stehen wir Ihnen im Praxisbetrieb weiterhin zur Seite.

Wartung

  • Erweiterungen
  • Anpassungen
  • Bugfixes

Support

  • Hotline
  • Second-Level-Support
  • Schulungen


Datenbankdesign

Datenbankdesign

T3NET entwickelt relationale Datenbanken in SQL. Die Basis ist stets Standard SQL. Darauf basierend passen wir die SQL den verschiedenen Datenbanksystemen an.

  • ODBC-Datenbanken (DDL und DML)
  • Oracle (8i, 9i, 10g)
  • DB2
  • MySQL
  • Sybase
  • IMS-DB
  • MS-SQL
  • PostgreSQL


Entwicklungsphasen Datenbankdesign

  • 1. Konzeptionelles Design
    Ausgehend von der „realen Welt“ werden im ersten Schritt alle relevanten Objekte mit ihren Eigenschaften und Anforderungen ermittelt. Danach werden diese gemäß Ihren Zusammenhängen modelliert.
  • 2. ER Modell
    Hier werden die Objekte zu Tabellen mit Attributen umgewandelt und Kardinalitäten zwischen den Beziehungen festgelegt. Es entsteht ein ER Diagramm. Die Beziehungstypen können in verschiedenen Notationen dargestellt werden.
  • 3. Normalisierung
    Um Redundanzen und Inkonsistenz zu vermeiden, erfolgt eine Normalisierung der Daten. In der Regel genügt die 3. Normalform. Auf Wunsch normalisieren wir auch von der BCNF bis hin zur 5. Normalform.
  • 4. SQL und Queries
    Abschließend wird der SQL Code der Tabellen und Abfrage-Queries generiert. Den Code erhalten Sie dokumentiert in elektronischer Form.